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zwischenblicke

Wir freuen uns sehr über die überwältigende Resonanz auf unsere Zwischenblicke.
Seit nunmehr einem Vierteljahrhundert bewegen wir uns gemeinsam durch Räume, in denen Fotografie weniger ein Abbild schafft, sondern vielmehr eine Begegnung ermöglicht. Unsere Kamera begreift sich nicht als Werkzeug der reinen Präzision, sondern als aufmerksame Begleiterin, die Stimmungen einfängt: flüchtige Gesten, schwingende Körper, jene leisen emotionalen Nuancen, die im Vorübergehen so leicht verloren gehen.
Was entsteht, ist kein Bild im herkömmlichen Sinn, sondern ein Moment, der weiter atmet — ein kleiner Möglichkeitsraum, der sich jedes Mal neu öffnet, wenn jemand ihm seine Aufmerksamkeit schenkt.
Umso größer ist unsere Freude bei dem Gedanken, dass einige dieser Augenblicke nun in den Fenstern des Pina Bausch Zentrums verweilen. Von dort blicken sie sanft in ihre Umgebung, treten in einen stillen Dialog mit den Vorübergehenden — und läuten zugleich unser 25. gemeinsames Arbeitsjahr ein.
Ein Jahr, in dem wir weiter suchen, lauschen und sammeln möchten: Momente, die nicht festhalten, sondern verbinden.

a somatic journey into photography and Words

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